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Praxisforenprogramm
05. November 2008 |
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06. November 2008 |
Mittwoch, 05. November 2008
Praxisforum 1
| 09:15- 10:00 |
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Messeeröffnung
Dr. Doris Bianchi, Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Edouard Currat, Suva
Dr. Robert Heuss, Staatsschreiber des Kantons Stadt-Basel
Kurt Gfeller, Schweizerischer Gewerbeverband
Pascale Richoz, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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(16MB)
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| 10.10- 10.40 |
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Schutzziel Wohlbefinden: Optimale Raumgestaltung am Arbeitsplatz
Auch wenn der Arbeitsplatz keine Wellness-Oase ist: Wohlbefinden am Arbeitsplatz ist notwendig, um die geforderte Arbeitsleistung optimal erbringen zu können. Es gibt jedoch Arbeitsplätze, an denen grundlegende Faktoren nicht gegeben sind. Was kann man tun, um die Arbeitsplatzgestaltung zu verbessern?
Regine Mohr
IVA - Interkantonaler Verband für Arbeitsnehmerschutz
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(5MB)
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| 11.20- 12.05 |
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Mehr Sicherheit für Einzelarbeitsplätze - Sicher kommunizieren, richtig handeln, Schaden abwenden!
Sicher kommunizieren, richtig handeln, Schaden abwenden!
Mit Beispielen aus der Praxis berichtet Peter Härdi von Ascom (Schweiz) AG Wireless
Solutions, wie durch gesetzliche Regelungen Arbeitnehmer geschützt und Regressansprüche gegenüber Unternehmen abgewendet werden können.
Peter Härdi
Ascom (Schweiz) AG Wireless Solutions
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(4MB)
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| 12.15- 12.45 |
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Power@Work - strukturierter Risikodialog zwischen Ausbildungsverantwortlichem und Lernenden
Inhalte, die für 'alte Hasen' selbstverständlich sind, dem Lernenden aber oft neu, können ohne Verluste weitergegeben und die Sicherheit am Arbeitsplatz damit erheblich verbessert werden. Das Instrument soll Fragestellungen und Informationen für beide Sichtweisen aufbereiten und damit allen Mitarbeitern unabhängig von ihrem Ausbildungsstand zugänglich machen.
Die Plattform wird von Thomas Braun, Leiter des Institut für angewandte Morphologie und Vorstandsmitglied des SVBGF Schweiz, am ersten Messetag vorgestellt.
Thomas Braun
SVBGF Schweiz
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(6MB)
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| 12.55- 13.25 |
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Arbeitssicherheit in der Wasserversorgung / Umsetzung durch die Brunnenmeister
Ulrich Hugi
Präsident Schweizerischer Brunnenmeister-Verband
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(7MB)
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| 13:35- 14:05 |
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Permanente horizontale und vertikale Sicherungssysteme geegen Absturz
Arbeitsunfälle sind in vielen Fällen vermeidbar. Das gilt auch und besonders für Abstürze von Leitern oder Gerüsten bei Bau-, Montage oder Reparaturarbeiten.
Worauf Arbeitgeber achten sollten, wenn sie folgenschweren Abstürzen vorbeugen wollen, zeigt der Vortrag von Mark Wirth, Projektleiter Absturzsicherung bei der SpanSet AG. Er beschreibt die aktuelle Gesetzeslage sowie geltende Normen und gibt einen Überblick über verschiedene Sicherungssysteme, deren Einsatzgebiete und die Anforderungen an das Material.
Mark Wirth
Safety Management, IRATA 3, EKAS, SpanSet
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(7MB)
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| 14.45- 15.30 |
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Zuerst Feuer und Flamme - dann ausgebrannt
Burnout: was sind die Ursachen und die Risikofaktoren, welches sind die Risikoberufe? Wie geht man als Betroffener und als Vorgesetzter mit Burnout um?
Der Chefarzt der Klinik Teufen, Dr. Milan Kalabic (Klinik Teufen für ambulante psychosomatische Rehabilitation AG), beurteilt am 05. November 2008 das Burnoutphänomen aus Sicht des Psychiaters. Er zeigt Möglichkeiten der Burnoutprävention und der Therapie auf.
Vortrag präsentiert von der Arbeissicherheit Schweiz
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(10MB)
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Praxisforum 2
| 9.15- 10.00 |
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Eröffnung der Messe im Praxisforum 1
Dr. Doris Bianchi, Schweizerischer Gewerkschaftsbund
Edouard Currat, Suva
Dr. Robert Heuss Staatsschreiber des Kantons Stadt-Basel
Kurt Gfeller Schweizerischer Gewerbeverband
Pascale Richoz, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO (angefragt)
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(16MB)
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| 11.20- 12.05 |
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Elektromagnetische Felder an Arbeitsplätzen – Vorstellung der Mobilfunkstudie und Beispiele aus der Arbeitswelt
Die Immissionen von Mobilfunk und drahtlosen Funknetzwerken (z.B. WLAN) sind für die Arbeitnehmenden in nicht-industriellen Bereichen nach heutigem Wissensstand weitgehend unbedenklich. Dies ergab eine SECO-Untersuchung (400 Arbeitsplätze, 5 Grossunternehmen). Die vorsorglichen Anlagegrenzwerte, für Orte empfindlicher Nutzung wie Büros und Schulen, wurden eingehalten. Der Hauptbeitrag an den Immissionen lieferten die Funkdienste GSM (Handy) und DECT (Basisstationen der Schnurlostelefone).
René Guldimann vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) berichtet am ersten Messetag über die Auswirkungen von Elektromagnetischen Feldern an Arbeitsplätzen.
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(11MB)
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| 12.15- 12.45 |
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Sensibilisierung: überraschend, wirksam, nachhaltig
Das Wissen um sicheres und gesundes Verhalten ist in den meisten Betrieben vorhanden. Trotzdem machen verhaltensbedingte Unfälle einen Grossteil der Unfälle in Betrieben aus. Alte Gewohnheiten, Routinen und die Befürchtung, man könnte bei den Berufskollegen auffallen, behindern die Durchsetzung entsprechender Massnahmen. Erfahren Sie im Rahmen einer kurzen Demo, wie sich diese Barrieren mit professionellem Unternehmenstheater überwinden lassen. Seien Sie unbesorgt – niemand muss auf die Bühne.
Stefan Stahl und Team
Theater-Interaktiv
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(6MB)
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| 12.55- 13.25 |
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Manipulieren von Schutzeinrichtungen - kein Kavaliersdelikt
Markus Schnyder
Suva
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(6MB)
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| 13.35- 14.05 |
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Modernes Gefahrenstoffmanagement im Betrieb
Herr Bruckhaus
TÜV Rheinland
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| 14.45- 15.30 |
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Arbeitshygiene: Die grosse Unbekannte in der Familie der Arbeitssicherheit
Schwester der Arbeitsmedizin? Cousine des Sicherheitsingenieurs?
Annette Hofmann
Suissepro- Dachverband der Fachgesellschaften für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
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| 15.40- 16.10 |
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EurOSHM - europäische Zertifizierung für Occupational Safety and Health Managers
PD Dr. Marino Menozzi
Suissepro- Dachverband der Fachgesellschaften für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
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(4MB)
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Donnerstag, 06. November 2008
Praxisforum 1
| 9.30- 10.00 |
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Vortrag präsentiert von Spirig Pharma AG
Frank Zuther
Spirig Pharma AG
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(5MB)
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| 10.10- 10.40 |
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Sicht ins Freie – Lochbleche und geätzte Gläser an Fassaden
Gutes Licht, dazu gehört auch natürliche Beleuchtung mit Sicht ins Freie, ist ein Grundbedürfnis von Arbeitnehmern, und ist eine arbeitsgesetzliche Forderung. Aus architektonischen und technischen Gründen werden immer mehr Hausfronten mit vorgehängten Fassaden oder bedruckten Gläsern gestaltet. Dies führt oftmals zu Sichtbehinderungen, Sehirritationen, -störungen und nicht zuletzt zu Widersprüchen zu den arbeitsgesetzlichen Vorgaben.
Die gesetzlichen Grundlagen werden von Hans Näf und Andreas Meile (Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)) aufgezeigt und anhand von Beispielen wird auf die Problematik aufmerksam gemacht
Hans Näf und Andreas Meile
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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(6MB)
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| 11.20- 12.05 |
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Expositionsszenarien in der Nanotechnologie und was ""STOP"" für Nanopartikel bedeutet
Dr. Michael Riediker
Suissepro- Dachverband der Fachgesellschaften für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz
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(10MB)
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| 12.15- 12.45 |
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Nutzen von Investitionen in der
Arbeitssicherheit und dem Gesundheitsschutz
Johann Haas, Staatssekretariat für Wirtschaft SECO, zeigt in seinem Vortrag auf der ArbeitsSicherheit Schweiz anhand einiger Beispiele, dass das Ermitteln von Gefährdungen und das Ergreifen von Massnahmen unter Einbezug der Mitarbeitenden, sei es durch die Umsetzung von überbetrieblichen Lösungen für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz oder durch den individuellen Beizug von Spezialisten der Arbeitssicherheit, zu einer Reduktion des Unfallrisikos führt.
Der damit verbundene Kulturwandel im Betrieb kann zudem zu einer deutlichen Reduktion der Krankheitsabsenzen führen und leistet damit einen bedeutenden Beitrag zu einem positiven Betriebsergebnis und dämpft darüber hinaus die steigenden Gesundheitskosten.(Literatur: Die Volkswirtschaft, 4-2007)
Johann Haas
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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(6MB)
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| 12.55- 13.25 |
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Sichere Arbeitsgerüste
Adrian Bloch
Suva
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(6MB)
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| 13.35- 14.05 |
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Qualität von Sicherheitsdatenblätter: Aktuelle Situation und Entwicklung unter REACH
Sicherheitsdatenblätter (SDB) sind das wichtigste Informationsmittel der Hersteller für die beruflichen Anwender zur Gewährleistung von Gesundheits- und Umweltschutz beim Umgang mit Chemikalien. Trotzdem sind sie häufig fehler- oder lückenhaft und verleiten dadurch Anwender zu gefährlichen Verhalten.
Philippe Kindler vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) stellt aktuelle Untersuchungen zur Qualität der SDB vor und zeigt auf, wie die Anforderungen an die SDB unter dem neuen europäischen Chemikalienrecht REACH ändern.
Herr Philippe Kindler
Staatssekretariat für Wirtschaft SECO
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(6MB)
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| 14.45- 15.30 |
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Türen in Fluchtwegen: Welche technischen Anforderungen sind zu erfüllen?
Türen in Fluchtwegen müssen jederzeit ohne Hilfsmittel geöffnet werden können und hindernisfrei begehbar sein. Was banal und einleuchtend tönt, gestaltet sich in der Praxis oft kompliziert. Die breite Varianz an Türarten und Öffnungssystemen erfordert besondere Regelungen.
Werner Krummenacher
IVA - Interkantonaler Verband für Arbeitnehmerschutz
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(5MB)
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Praxisforum 2
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